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Wenn die Füße baden gehen

von Susanne Kirstein

Wenn die Füße baden gehen

Tut gerade in der kalten Jahreszeit besonders gut – ein warmes Fußbad
© fotolia – steinerpicture

Basische Bäder sind eine wunderbare Möglichkeit, überschüssige Säuren, Schadstoffe und Gifte über die Haut auszuscheiden. Und was tut gerade in der kalten Jahreszeit besonders gut? Richtig – ein warmes Fußbad. Ein paar wenige Dinge sind zu beachten und schon kann die Entspannung beginnen.

Ein Ventil für den Körper

Gerade bei nass-kaltem Wetter und in der dunklen Jahreszeit tun kleine Wellnessanwendungen wie basische Fußbäder besonders gut, und wir können wieder Energie tanken. Die Erschöpfung und Kälte weichen schnell einem Wohlgefühl und innerer Ruhe. Gleichzeitig sind basische Fußbäder eine ideale Möglichkeit, den Organismus von überflüssigen Säuren und Giften zu entlasten und zu reinigen. Und so funktioniert es: Eine Fußwanne mit warmem Wasser füllen und ein basisches Badepulver dazu geben. Gut umrühren, damit sich das Salz auflösen kann. Die optimale Dosierung steht auf der Verpackung. Der Körper kann etwa bei Körpertemperatur optimal ausscheiden; daher sollte die Wassertemperatur bei gut 38 °C liegen. Nun nimmt man sich ein spannendes Buch zur Hand, lehnt sich erst einmal zurück und atmet tief aus. Währenddessen werden über die Schweiß- und Talgdrüsen unserer Haut überschüssige Säuren und Endprodukte aus dem Stoffwechsel über die Füße ausgeschieden. Mit Hilfe eines pH-Teststreifens aus der Apotheke ist der entsäuernde Effekt für den Körper im Badewasser übrigens messbar!

Unterstützung für die Nieren

In der Naturheilkunde werden die Füße auch als »Hilfsnieren« bezeichnet. Besonders die Fußsohlen, die sehr drüsenreich sind, scheiden die überschüssigen Säuren und Endprodukte sehr gut aus. Am besten die Füße also während des Fußbades auf ein paar lockere Steine oder eine Bürste stellen, damit genug basisches Wasser die Fußsohlen umspülen kann. Und je länger – desto besser. Die Dauer des Fußbades sollte mindestens 30 Minuten betragen, noch besser sind 60 Minuten. Danach fühlt man sich wunderbar entspannt und ausgegleichen – und hat ganz nebenbei auch noch intensiv entsäuert!

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